Die funktionsdiagnostik im spiegel der presse

Die Funktionsdiagnostik ist eine junge Disziplin, die zwar bereits sehr gut wissenschaftlch fundiert wurde, aber in der breiten Öffentlichkeit noch nicht jedermann bekannt ist. Insbesondere Medien für Frauen, die immer noch stärker auf Gesundheitsthemen ausgerichtet sind, haben sich des Themas angenommen. Bitte lesen Sie selbst!

Fachpresse

CMD-Diagnostik und -Therapie, Dr. med. dent. Michael Hellmeister in: ZWP, 3/2015

Funktionsdiagnostik im Praxisalltag, Dr. med. dent. Farina Blattner in: ZWP online, 11/2012


Publikumspresse

Elle 8/2015: Zähneknirschen

Freundin 9/2009: Rückenschmerzen? Fragen Sie Ihren Zahnarzt!

Freundin 19/2009: Schluss mit dem Schmerz

Neue Post 41: Zahnschmerzen, Rückenschmerzen - Fehlbiss, Zähneknirschen

 

Die zahnärztliche Funktionsdiagnostik ermittelt den funktionellen Zustand sämtlicher Strukturen des Kausystems. Bei funktionsgestörten Patienten dient sie der Erhebung einer spezifischen Diagnostik. Bei jedem, auch vermeintlich nicht funktionsgestörten Patienten, die vor einer zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Behandlung stehen, ist diese Diagnostik medizinisch und forensisch erforderlich.
Farbatlanten der Zahnmedizin, Bd. 12, Thieme Verlag

 

Die Häufigkeit der CMD liegt bei etwa 8% der gesamten Bevölkerung, wobei nur rund 3% wegen dieser Beschwerden behandlungsbedürftig sind. Im Kleinkindalter sind CMD-Symptome selten anzutreffen, die Häufigkeit steigt aber bis zur Pubertät an. Frauen im gebärfähigen Alter sind wie bei anderen Schmerzerkrankungen deutlich häufiger betroffen als Männer.
Quelle: Wikipedia (Abgerufen: 27. November 2015, 11:12 UTC)